Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Wouter J. Hanegraaff : Esotericism and the Academy: Rejected Knowledge in Western Culture

http://www.amazon.co.uk/Esotericism-Academy-Rejected-Knowledge-Western/dp/0521196213/ref=la_B001JOKDBM_1_3?s=books&ie=UTF8&qid=1380807036&sr=1-3

Die beste Einführungsliteratur zur „Astrologie“: 

Dr. Peter Niehenke: Astrologie - Eine Einführung; Reclam - http://www.amazon.de/Astrologie-Eine-Einführung-Peter-Niehenke/dp/3379017051 

Dr. Christoph Schubert-Weller: Spricht Gott durch die Sterne - Astrologie, Gesellschaft und christlicher Glaube; Claudius –  http://www.amazon.de/Spricht-Sterne-Astrologie-Gesellschaft-christlicher/dp/3532640023/ref=sr_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1385125685&sr=1-9 

Rafael Gil Brand: Lehrbuch der klassischen Astrologie

http://www.amazon.de/Lehrbuch-klassischen-Astrologie-Rafael-Brand/dp/3925100474/ref=cm_lmf_tit_3

Hörbuchauszüge aus: 

Dr. Christoph Schubert-Weller: Spricht Gott durch die Sterne - Astrologie, Gesellschaft und christlicher Glaube 

I.) Astrologie und Wissenschaft (155 Min. - das Laden der mp3-Datei dauert daher etwas) 

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/AstrologieundWissenschaft.mp3 

II.) Astrologie Heute:

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/Astrologieheute.mp3 

III.) Vulgärastrologie

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/Vulgärastrologie.mp3 

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Drs. Erik van Slooten - Klassische Astrologie - Stundenastrologie

http://www.erikvanslooten.de

http://www.stundenastrologie.de/wordpress/

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00455WZE0_B00455WZE0_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Erik+van+Slooten&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1385385617

 

Bücher:

Lehrbuch der Stundenastrologie

Ein Standardwerk über die Regeln und die praktische Anwendung.

 http://astronova.de/Prognose-astronova/Stundenastrologie/Lehrbuch-der-Stundenastrologie.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxLqXDNXA

Stundenastrologie in der Praxis

Das unentbehrliche Praxisbuch zur Anwendung der Stundenastrologie bei allen wichtigen Lebensfragen.

http://astronova.de/Prognose-astronova/Stundenastrologie/Stundenastrologie-in-der-Praxis.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxbaXDNXA

 Klassische Horoskopdeutung,

Chiron Verlag, 2005

http://astronova.de/Aspektverbindungen-astronova/Klassische-Horoskopdeutung.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBwv6XDNXA


Klassische Stundenastrologie

- Ein Lehrgang zum Selbststudium -

- Mit einer Einführung in die klassische medizinische Stundenastrologie von Sonja van Slooten -

Chiron Verlag, 2008

http://astronova.de/Artikel/Klassische-Stundenastrologie.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxD6XDNXA

Jacob & Erik van Slooten

Der klassische Tierkreis und seine Bewohner -

Das Netzwerk von Sonne, Mond und den Planeten.

Chiron Verlag Tübingen 2010.

ISBN 978-3-89997-187-3, 95 S. 

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Nutzung mundanastrologischer Analysewerkzeuge - was Staatspräsidenten Recht ist.....

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Eine ausführliche Radiosendung auch zum erkenntnistheoretischen Hintergrund der Astrologie gibt es hier:http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/17.3/17.3.mp3 

Im Jahr 2010 berichtete der damalige Vorsitzende des Deutschen Astrologenverbands , Dr. Christoph Schubert-Weller, daß in Bulgarien sich die Staatselite regelmäßig mundanastrologisch beraten läßt. Berühmte Beispiele für Staatsastrologie in der jüngeren Geschichte sind Joan Qigley als Astrologin des Weißen Haus unter Ronald Reagon : 

Joan Quigley : What Does Joan Say?: My Seven Years as White House Astrologer to Nancy and Ronald Reagan        http://www.amazon.de/What-Does-Joan-Say-...253&sr=8-3   -   und Dr. Tessier als Beraterin des Élysee unter Mitterand: Astrologie. Die Wiederkehr einer Wissenschaft  -  http://www.amazon.de/Astrologie-Die-Wied...-3-catcorr   -                                                       2012-2016. Weltkrise und Neubeginn: Die Horoskope der Staaten  -  http://www.amazon.de/2012-2016-Weltkrise...-1-catcorr  

Dr. Baldur Ebertin prognostozierte im Jahr 1979 in der Fachzeitschrift Meridian den Fall der Berliner Mauer für 1989. Schon die wenigen Beispiele zeigen, daß es sich lohnen könnte, typisch deutschen Vorurteile zu überwinden. Und mit dem Wissenschaftstheoretiker Paul Feyerabend in „Erkenntnis für freie Menschen“ könnte die Forderung nach einem staatlich finanzierten Max-Planck-Institut für mundanastrologische Forschung ihre Berechtigung finden.      http://www.amazon.de/Hellseher-Astrologen-Dienste-Macht-EinflŸsse/dp/390247596X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1323391211&sr=8-1

C. Fr. von Weizsäcker zur Astrologie:   in einer Sendung des Süddeutschen Rundfunks am 07. Januar 1976, in der er ausführte, dass er in den Straßburger Fakultätszusammenhängen von Professor Bender im Jahre 1943 an einem Seminar von Tomas Ring teilgenommen und dort die Astrologie kennen gelernt habe. Er habe selbst etwa 60 Horoskope ausgearbeitet und nach den bei Thomas Ring gelernten Regeln gedeutet. Wenn er damals das Ausgearbeitete mit dem verglich, was er von den betreffenden Menschen wusste, kam er zu dem Schluss, dass an der Astrologie wohl was dran sei, nach seinen Worten eine Art „Gestaltwahrnehmung“. Interessant war in dem Interview, dass Thomas Ring aus Sicht Carl Friedrich von Weizsäckers die Astrologie künstlerisch behandelte und dass Thomas Ring für von Weizsäcker so eine Art „Weiser“ war. Von Weizsäcker konnte sich als Physiker keinen Reim darauf machen, was nach seiner Auffassung eigentlich der Fall hätte sein müssen, wenn die Astrologie empirisch wahr wäre. Er habe andererseits den Eindruck gewonnen, einfach in der Beschäftigung damit, dass empirisch etwas dran sei.   Wörtlich Carl Friedrich von Weizsäcker:  „Ich bin zwar skeptisch gegen die Astrologen, ich bin aber auch skeptisch gegen die Meinung der Physiker, nur das kann wahr sein, was sie selbst schon verstanden haben.“   Von Weizsäcker berichtete dann von einem Mitarbeiter, der an die Astrologie glaubte und diese gern beweisen wollte. Von Weizsäcker ermöglichte ihm daraufhin eine sorgfältige statistische Prüfung horoskopischer Zusammenhänge, sagte ihm aber gleichzeitig voraus, dass mit statistischen Methoden die Astrologie nicht beweisbar sei.   Nach Abschluss seiner Arbeit war dieser Mitarbeiter dann von der Astrologie völlig geheilt. Die ganzen statistischen Korrelationen, die die Astrologen behaupten, stellten sich ausschließlich als schlecht ausgewertete Statistik heraus.   Zusammenfassend ist nach Auffassung von von Weizsäcker die Naturwissenschaft nicht weit genug entwickelt, um sagen zu können, dass die Astrologie nicht wahr, und auch nicht weit genug entwickelt, um sagen zu können, welche Zusammenhänge astrologischer Art bestehen, wenn die Astrologie wahr sei."  

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Talk am Maschsee - Moderation: Volker H. Schendel

5. Juli 2011    Talk am Maschsee zu den Stichworten: Astrologie, Tarot, IGing und Runen - Divination und warum sie funktioniert-Synchronizität nach C.G.Jung? - Morphogenetische Felder nach Sheldrake-Chaostheorie-Systemtheorie

Teil 1:                     http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/t1.mp3

Teil2:                      http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/t2.mp3

Hintergrund: http://www.sae.astrologiedhs.de/html/t.html 

Tabula Smaragdina:     -  Wie oben, so unten:

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts1.pdf

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts2.pdf

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts3.pdf

http://www.rosecroixjournal.org/issues/2009/articles/vol6_80_93_perowanowitsch.pdf

http://juliusruska.digilibrary.de/q222/q222.pdf 

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/ts4.pdf

Zur revidierten klassischen Astrologie  -  eine historische Radiosendung nach einem Manuskript von Thomas Ring Mitte der 70er Jahre des 20.Jh.:

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/Ringastrologie.mp3

Astrologie und Synchronizität nach C. G. Jung:    http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/t8.mp3                                                   

Astrologie als Geisteswissenschaft: http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/t6.pdf    

Astrologie und Chaostheorie:

Bernadette Brady: Astrologie zwischen Chaos und Kosmos - Schicksal, freier Wille und die Ordnung des Lebens neu gesehen - Chiron Verlag      -   http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Bernadette+Brady%3A+Astrologie+zwischen+Chaos+    

     http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/t7.mp3 


Astrologischer Forschungstag zur Dissertation von Dr. Peter Niehenke: "Kritische Astrologie - Zur erkenntnistheoretischen und empirisch-psychologischen Prüfung ihres Anspruchs" - Konsequenz und Ausblick - Philosophie der Astrologie - Preis: EUR 27,50; Hardcover;: 128 Seiten ; Verlag: Books on Demand (BoD Norderstedt); ISBN -10: 383919931X      http://www.amazon.de/Astrologischer-Forschungstag-Volker-H-Schendel/dp/383919931X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1385126150&sr=8-2&keywords=Astrologischer+Forschungstag

"Das Menschenbild der humanistischen Astrologie"  -  Vortrag von Dr. Peter Niehenke anläßlich einer CV-Akademie in Freiburg am 13./14. 5. 1988 -50 Min.- (33 MB)  -   http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/niehenke4.mp3    

Reinhardt Stiehle von astronova Tübingen:   Elizabeth Teissier veröffentlichte astrologische Beratungsgespräche mit Staatspräsident Mitterrand. Wie dpa am 24. Juni 2000 meldete, veröffentliche Elizabeth Teissier Aufnahmen von astrologischen Beratungsgesprächen mit Frankreichs früherem Präsiendenten Francois Mitterrand. Sie begründete ihren Schritt damit, daß sie "die rein professionellen Beziehungen" zwischen Mitterrand und ihr damit dokumentieren wolle und auch "die Bedeutung der Astrologie auf die Politik aufzeigen".   Der Sender "France Info" sendete am 24. 6. 2000 Ausschnitte aus Gesprächen, die zwischen 1990 und 1995 stattgefunden haben. Mitterands Stimme war im Radio im Zusammenhang mit dem Golfkrieg mit der Frage zu hören: "Ich muß eingreifen. Welcher Tag ist der beste?" Die Sitzungen sollen in der Regel direkt im Amtssitz des Präsidenten, dem Elysee-Palast, stattgefunden haben.""                                   **********************************************************   

Häufig behauptet:   "Kepler betätigte sich, um an Geld zu kommen, auch als Astrologe (Astronomie war damals ein brotloses Geschäft) einmal sagte er eine türkische Invasion vorraus die zu seiner Überraschung tatsächlich eintraf. "   Dies ist historisch falsch:   http://www.amazon.de/Tertius-Intervenien...=8-1-fkmr0   http://www.vdhb.de/Dieter_Kochs_KdaV/dieter_kochs_kdav.html   ********************************************************  

Kultur:   Urworte - Orphisch 

1.Urwort  Wie an dem Tag, der Dich der Welt verliehen  

Die Sonne stand zum Gruße der Planeten, 

Bist alsobald und fort und fort gediehen 

Nach dem Gesetz, wonach du angetreten. 

So mußt du sein, Dir kannst du nicht entfliehen, 

Das ändern nicht Sibyllen, nicht Propheten; 

Und keine Zeit und keine Kraft zerstückelt 

Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.                                                                               Goethe  

Zitat aus:  Goethe (1989): Sämtliche Werke nach Epochen seines Schaffens -- Münchner - Ausgabe - Carl Hanser Verlag - Band 12 - Zur Morphologie(1820) I 2 S.91- Zeilen 1 bis 8 - Herausgegeben von: Becker, Hans J. von: Zur Naturwissenschaft überhaupt, besonders zur Morphologie. Erfahrung, Betrachtung, Folgerung, durch Lebensereignisse verbunden. 

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hier: http://www.astrologie-zentrum-hannover.de   gibt es unter „Rückblick“ einen schönen kulturellen Beitrag von Annegret Becker-Baumann.   Die Dokumentation des Ersten Astrologischen Forschungstages im Astrologiezentrum Hannover gibt es hier:   

Die Systemtheorie als Sprachmodell für die Astrologie: Astrologischer Forschungstag mit Dr. Peter Niehenke im Astrologiezentrum Hannover am 8. Dezember 2006:  

Teil 1: Einführung in die systemtheoretischen Grundannahmen:   

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/niehenke1.mp3  

Teil 2: Zukunftsperspektiven einer systemtheoretischen Astrologie:  

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/niehenke2.mp3  

Zum Lesen die Dokumentation des Forschungstags:  

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/talk/niehenke3.pdf  

Forschungstag im Astrologie-Zentrum Hannover:

Im Astrologie-Zentrum Hannover fand auf Einladung der Leiterin Annegret Becker-Baumann (Dipl.-Ing. agr.) ein ungewöhnlicher Diskurs statt.  Zur Diskussion gestellt wurde die Dissertation von Dr. Peter Niehenke, Leiter des Astrologie-Zentrums Freiburg und des Forschungszentrums des DAV. Der Titel der im Aurum-Verlag publizierten Doktorarbeit lautete: „Kritische Astrologie. Zur erkenntnistheoretischen und empirisch-psychologischen Prüfung ihres Anspruchs“.   Die zentrale Frage dieser Arbeit zielt auf eine erkenntnistheoretische Herangehensweise und Überprüfbarkeit der Astrologie. Als erkenntnistheoretischer Ansatz dient Niehenke hierbei vor allem die von dem deutschen Biologen und Systemtheoretiker Ludwig von Bertalanffy (1901 – 1972) aufgestellte allgemeine Systemtheorie. Bertalanffy suchte nach einer Theorie des Lebendigen jenseits mechanistischer Vorstellungen. Bei Wikipedia liest sich das so: „Bertalanffy führte ein neues wissenschaftliches Paradigma ein, das er als Gegenentwurf zur klassischen Physik positionierte. Er kritisierte deren deduktive Verfahren und die damit einhergehende isolierte Betrachtung von Einzelphänomenen. Für die Biologie sei diese Methode nicht adäquat. Anstelle von Einzelphänomenen, die in der Realität niemals isoliert aufträten, seien diese Phänomene in ihrer Vernetzung zu beschreiben. Daher setzte er der isolierten Einzelbetrachtung den Systembegriff entgegen, wobei dieser Begriff eine Menge von Elementen und deren Relation untereinander beschreiben soll. Als ein solches Modell betrachtete er die "organisierte Komplexität". Während die klassische Wissenschaft "unorganisierte Komplexität" erfolgreich beschrieben habe, stehe die theoretische Erfassung organisierter Komplexität vor neuen Herausforderungen. Organisierte Komplexität sei gegeben, wenn Einzelphänomene nicht schlicht linear logisch miteinander gekoppelt seien, sondern Wechselwirkungen unter ihnen bestünden. Sei dies der Fall, könne eine exakte Beschreibung der reziproken Vernetzungsbedingungen ein Bild von der Einheit der Summe jener Einzelphänomene vermitteln. Die Systemlehre untersucht somit die Organisationsformen komplexer Wechselbeziehungen zwischen einzelnen Elementen jenseits linear darstellbarer Relationen und einfacher Kausalität.“ Peter Niehenke übernimmt die Systemtheorie als Erklärungsmodell biologisch-komplexer natürlicher Systeme aufgrund der Ähnlichkeit des zu bestimmenden Gegenstands für die Astrologie, die den Mikrokosmos Mensch in den Makrokosmos Sonnensystem / Universum einordnet. Annegret Becker-Baumann hat von 2003 bis 2007 wesentlich mitgewirkt am Zustandekommen der Tagungen:“Astrologie und Christentum” in Hannover.Tagungen der Evangelischen Regional- und Stadtakademie Hannover zu Astrologie und Christentum von 2003 bis 2007.                                          

15. November 2003:"Die Sterne zwingen nicht...Astrologie und christlicher Alltag" Tagungspublikation mit allen Referaten von Pater Voss, Dr. Oestmann, D. Hover, Dr. Schoener, Dr. Schubert-Weller, und Prof. von Heymann                                            

http://astronova.de/Vertieftes-Wissen-astronova/Christentum/Die-Sterne-zwingen-nicht.html?listtype=search&searchparam=voss&searchparam=voss&listtype=search&searchparam=voss&searchparam=voss#.Uo9bcKXDNXA

4. Dezember 2004-Astrologie und Christentum: Gott, die Sterne und der Mensch-Astrologie als Orientierungshilfe in Geschichte und Gegenwart -Tagungspublikation mit allen Referaten von Pater Voss, Dr. Kocku von Stuckrad, Dr. Gustav-Adolf Schoener, Nikolaus Klein und Dr. Ulrike Voltmer                                                                                         

http://astronova.de/Artikel/Astrologie-und-Christentum-Gott-die-Sterne-und-der-Mensch.html?listtype=search&searchparam=voss&searchparam=voss&listtype=search&searchparam=voss&searchparam=voss#.Uo9c66XDNXA

4. März 2006 -Astrologie in den Religionen und Kulturen-Tagungspublikation mit allen Referaten, Dr. Gustav-Adolf Schoener, Pater Dr. Gerhard Voss. Dr. Kabite Rump, Dr. Adelheid Herrmann-Pfandt und Ingrid Zinnel   -  lieferbar bei Astronova  -  findbar mit dem Suchwort "Voss"

10. März 2007 -Astrologie in der Kunst-Tagungspublikation mit allen Referaten Annegret Becker-Baumann, Pater Dr. Gerhard Voss OSB, Dr. Gustav Schoener, Hartmut Warm und Franz Isfort  - lieferbar bei Astronova  -  findbar mit dem Suchwort "Voss"

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Bücher von Dr. Christoph Schubert-Weller:

http://www.amazon.de/s/ref=ntt_athr_dp_sr_2?_encoding=UTF8&field-author=Christoph%20Schubert%20-%20Weller&search-alias=books-de&sort=relevancerank

Dr. Christoph Schubert-Weller: Philosophische Fragen der Astrologie

http://www.amazon.de/Dr-Christoph-Schubert-Weller-Philosophische-Schriftenreihe/dp/3842341326/ref=sr_1_4?ie=UTF8&qid=1385203114&sr=8-4&keywords=schendel+astrologie


Hörbuchauszüge aus: 

Dr. Christoph Schubert-Weller: Spricht Gott durch die Sterne - Astrologie, Gesellschaft und christlicher Glaube 

I.) Astrologie und Wissenschaft (155 Min. - das Laden der mp3-Datei dauert daher etwas) 

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/AstrologieundWissenschaft.mp3 

II.) Astrologie Heute:

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/Astrologieheute.mp3 

III.) Vulgärastrologie

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/sgddst/Vulgärastrologie.mp3

dazu auch:  Astrologie und Recht S.225 ff: Zeitungshoroskope: 

http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/recht/aurs225.pdf

"Während einige Astrologen den Sonnenstandshoroskopen der Massenmedien
lediglich weniger Aussagekraft als individuell berechneten Horoskopen beimessen, sind sich andere darüber einig, dass es sich bei Horoskopen in Zeitschriften und einigen anderen Massenmedien überhaupt nicht mehr um Astrologie handelt, sondern nur die Textsortenbezeichnung Horoskop diesen
Eindruck fälschlicherweise erweckt."

27. Mai 2011 - Gespräch mit Dr. Christoph Schubert-Weller Vorsitzender des Deutschen Astrologenverbands von 2005 bis 2011 http://www.astrologie-traeume-tarot.de/ Hintergrund: http://www.sae.astrologiedhs.de/html/s.html

Teil 1:   http://d.mp3vhs.de/vonabisw/csw/csw1.mp3

Teil 2:    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/csw/csw2.mp3

Teil 3:    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/csw/csw3.mp3

Teil 4:     http://d.mp3vhs.de/vonabisw/csw/csw4.mp3

Teil 5:    http://d.mp3vhs.de/vonabisw/csw/csw5.mp3


Kontakt:  Dr. Christoph Schubert-Weller  -  Grieswegle 4  -  78351 Bodman
Telefon: +49 (0)7773 - 93 66 96
eMail: schubertweller@gmx.de

Themen in Teil 1:

Philosophische Fragen der Astrologie als Geisteswissenschaft-Die Deutung von Horoskopen als hermeneutischer Prozeß-Das menschenkundliche Deutungsmodell der Astrologie -

Themen in Teil 2:

Vom Rationalisten zum Astrologen-Famulatur bei Holger Stenson-Raché

Themen in Teil 3:

Geburtszeitkorrektur und Prognosetechniken-Die Korrektur der Geburtszeit in sieben Schritten-

Themen in Teil 4:

Spricht Gott durch die Sterne-Die Herrnhuter Brüdergemeine-Wege der Astrologie-Schulen und Methoden im Vergleich -DAV –Prüfungsausschuß – Vorsitzender des Deutschen Astrologenverbandes

Themen in Teil 5:

Die Kunst der Synthese-Karma im Horoskop-Tarotintensivseminar in Hannover 2012-Verbandsarbeit - Die Astrologie im Internationalen Kontext-Staatsastrologie in Bulgarien- Robert Hand-Postmoderne Astrologie-Sai Baba

Die Bücher von Dr. Christoph Schuber-Weller sind bei Astronova in Tübingen lieferbar.

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Der Tierkreiszeichenmensch

http://www.astrologie-zentrum-hannover.de/wordpress/vortrage/

„Homme Anatomique“ aus dem Stundenbuch des Duc de Berry „Les Très Riches Heures“   [Vortrag anlässlich der Tagung der Evangelischen Regional- und Stadtakademie Hannover in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung KEB und dem Religionswissenschaftlichen Institut der Universität Hannover]  

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Eine Literarische Astrologie – von  Reinhardt Stiehle und Bertram Wallrath                 Astrologisches Gedankengut blüht und gedeiht, wo man es zunächst kaum vermutet, nämlich in den Werken der Weltliteratur. Zu allen Zeiten fand astrologisches Denken seinen Niederschlag in Romanen, Erzählungen, Dramen oder Gedichten. Dies erschöpft sich aber nicht nur in der Beschreibung von Tierkreistypologien. Es ist geradezu erstaunlich, mit welch profunder Sachkenntnis mancher Schriftsteller bestimmte astrologische Themen darlegt. Und mindestens genauso überraschend ist festzustellen, in welchen Werken der Literatur sich ganz und gar unvermutete Hinweise auf das Horoskop finden lassen. Die Herausgeber haben in diesem Band Textstellen von über 300 Autoren aus 2000 Jahren mit astrologischen Bezügen zusammengestellt und damit eine unvergleichliche Anthologie geschaffen. Der astrologische interessiert Leser wird ebenso auf Neues stoßen wie der Freund der schönen Literatur und wahre Sternstunden der Astrologie erleben.                                                               

http://www.chiron-verlag.de/8301-Ly4vc3VjaGUucGhwP3FzPXJlaW5oYXJkdCtzdGllaGxlJnA9MSZwcmltYXJ5PTE4NzAwMzM-~Shop~produktdetails.html  

Sehr schön auch:  Geheimsprache der Bilder: Die astrologische Lehre und ihre Symbolik in der bildenden Kunst -  Erich von Beckerath[/url] (Autor)               

http://www.amazon.de/Geheimsprache-Bilder-astrologische-Symbolik-bildenden/dp/3900436045/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1385127543&sr=1-1&keywords=Geheimsprache+der+Bilder%3A+Die+astrologische+Lehre

***************************************************************************************                                       Für Für wissenschaftstheoretisch Interessierte: Astrologie und Wissenschaft

http://www.amazon.de/Astrologie-Wissenschaft-Ulrike-Voltmer/dp/3899971930/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1385127669&sr=1-5&keywords=astrologie+und+wissenschaft                             

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Für geschichtswissenschaftlich Interessierte:  http://www.nickcampion.com/

Seine Bücher:    http://www.nickcampion.com/Books/tabid/101/Default.aspx    

gehören zur Spitzenliteratur dieses Kontextes.

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Paul Feyerabend:     http://www.amazon.de/%C3%9Cber-die-Methode-Ein-Dialog/dp/389997199X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1354789358&sr=8-1    

A: Okay, okay, ich gebe schon zu, dass einige Wissenschaftler die Grenzen ihrer Kompetenz überschreiten

B: Einige? Sehen Sie sich dieses Elaborat an. Es stammt aus der Oktober / Novembernummer 1975 der amerikanischen Zeitschrift „The Humanist“ (merkwürdiger Titel für ein sehr chauvinistisches Blatt!). Da gibt es eine Reihe von Aufsätzen, die die Astrologie kritisieren. Die Aufsätze sind stilistisch sehr schlecht geschrieben und sehr primitiv. Z.B. heißt es da: „astrology was dealt, a serious blow, since it is a geocentric system.“ Davon haben wir schon geredet. Kepler ließ sich durch den Kopernikanismus nicht stören, denn für ihn, wie für alle gebildeten Astrologen war die Astrologie eben nicht an den Geozentrismus gebunden. Ein Astronom Bart J. Bok schreibt: „the walls of the delivery room shield us effectively from many known radiations.“ Das soll ein Argument sein, gegen die Annahme, dass Konstellationen zur Zeit der Geburt eines Babys seinen Organismus beeinflussen können. Aber Röhrenfrüchte, die doch sicher viel gröber gebaut sind als Babys, stellen sich auf den Mondrhythmus ein in einem Laboratorium, das ganz bewusst von allen äußeren Einflüssen abgeschirmt wurde. Dann ist da der Hinweis, dass die Astrologie aus der Magie hervorging. Das ist erstens nur teilweise richtig, zweitens kein Argument, denn auch die moderne Wissenschaft war lange von der Magie beeinflusst und verdankt ihr wichtige Impulse. Nun ja, könnte man sagen, und das sagen ja auch Sie, es gibt immer Wissenschaftler, die die Kompetenz ihres Faches überschreiten und Dummheiten begehen. Sehen Sie sich aber die Liste der Unterschriften an! 186 Unterschriften! Ganz offenbar kam es den gelehrten Herren nicht darauf an, durch Argumente zu überzeugen – denn wenn man ein Argument hat, wozu dann so viele Unterschriften? Einen Druck wollten sie ausüben, ihre Autorität wollten sie verwenden, um Andersgläubige zum rechten Weg des Glaubens zurückzuführen. Eine wissenschaftliche Encyclika liegt hier vor uns, nicht eine wissenschaftliche Abhandlung. Und nun lesen Sie die Namen: Eccles, der „Poppersche Knappe!“, ein Nobelpreisträger. Konrad Lorenz, der Verhaltensforscher, ein anderer Nobelpreisträger. Crick, der Mitentdecker des DNA, Pauling, der Chemiker mit zwei Nobelpreisen, Samuelson, der Ökonom, ein anderer Nobelpreisträger – alles, was Rang und Namen hat, ist hier versammelt und unterstützt mit Unterschrift ein Dokument, das von Unkenntnis und Analphabetentum geradezu strotzt. Als das Dokument erschienen war, wollte ein Vertreter der BBC eine Diskussion zwischen Astrologen und einigen der Nobelpreisträger in Gang bringen. Man teilte ihm mit, d.h. einige der Nobelpreisträger teilten ihm mit, dass sie keine Ahnung von der Astrologie hätten. D.h., man hat keine Ahnung von einer Sache, verflucht sie aber öffentlich. Was kann man da noch sagen? Einzig dies, dass die Wissenschaft wirklich eine Religion ist, die ihre Gegner oder Häretiker im eigenen Lager nicht mit Argumenten, sondern mit Flüchen verfolgt, wobei ich natürlich wieder feststellen muss, dass die Kirchenväter ihre alten Gegner viel besser kannten und einst viel eingehender gelesen haben, als die rationalen Herren Wissenschaftler die ihren heute. Und solche Analphabeten bestimmen, was an Schulen gelehrt werden darf und was nicht, solche Analphabeten entscheiden, wie die Milliarden von Steuergeldern verwendet werden sollen, mit denen man sie jahrein jahraus füttert, solche Analphabeten geben vor, die einzig brauchbaren Methoden zur Heilung von Krankheiten, zur Beurteilung des Charakters von Menschen, zur Vorhersage wirtschaftlicher Entwicklungen zu besitzen, solche Analphabeten lehren unsere Kinder, was wahr ist und was nicht ... 

A: Um Gottes Willen, hören Sie doch auf! [...] Ich habe keine Ahnung von der Astrologie ... 

B: So, das sagen Sie jetzt! Aber vor noch fünf Minuten nannten Sie die Astrologie einen lange überholten Aberglauben - oder was auch immer Ihre Worte waren ... 

A: Aber die Astrologie ist ja wirklich in großen Schwierigkeiten ... 

B: Fangen Sie schon wieder an? 

A: Widersprechen nicht die Grundprinzipien der Astrologie den Erkenntnissen der Wissenschaften? 

B: Aber davon haben wir doch eben geredet! [...] Oder besser ausgedrückt, Sie widersprechen nicht „der Astrologie“, sondern gewissen speziellen Annahmen in ihr, wie etwa der Annahme, dass Konstellationen Details eines Lebenslaufes und nicht nur gewisse Tendenzen bestimmen. Schließlich gibt es in der Astrologie, wie auch in jeder anderen Wissenschaft, Schulen, man hat verschiedene Theorien, einige Theorien sind besser, andere nicht so gut. Auch „die Wissenschaft“ ist nicht dadurch widerlegt, dass eine bestimmte wissenschaftliche Theorie in Schwierigkeiten kommt ... (Auch der Rest der Ausführungen Feyerabends an der genannten Stelle ist sehr lesenswert, kann hier aber aus Platzgründen nicht weiter zitiert werden.) 

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Koch, Dieter (2001): Kritik der astrologischen Vernunft - Eine Klärung des Anspruchs der Astrologie - Antworten der Astrologie an ihre Kritiker, Verlag der Häretischen Blätter, Frankfurt a.M., S.186 ff ; s.a. die ausführliche Darstellung Pro- und Contra Astrologie in: Süddeutsche Monatshefte, 1927, Jg. 24, H. 9 - neu abgedruckt als Anhang zu: Schendel, Volker H. (Hrsg ). (2008): Apokryphen der Astrologie. Eine Anthologie zu Wissenschaft und Astrologie. Dt. Erstausg., 1. Aufl. Tübingen: Astronova (Astronova-Sonderausgabe).

Koch, Dieter (2001): Kritik der astrologischen Vernunft:

1. Vorurteil:

Der Astrologe verspricht, aufgrund von Gestirnkonstellationen das Schicksal seines Klienten vorauszusagen. Diese Aussage ist falsch. Zwar ist sie in der Öffentlichkeit weit verbreitet und wird auch durch die Astrologieseiten in der Boulevardpresse scheinbar bestätigt. Die Tätigkeit vieler und maßgeblicher Astrologen gleicht jedoch eher derjenigen von Psychologen. Der Astrologe wird jegliche Erwartung seitens des Klienten, dass ihm die Zukunft vorausgesagt werden könne (z.B. „werde ich reich?“), bereits bei der Vereinbarung eines Termins zurückweisen. Der Fokus liegt bei einer guten astrologischen Sitzung stets auf dem Charakter und der gegenwärtigen Lebenssituation des Klienten. Das Ziel ist nicht Prognose, sondern Diagnose, d.h. Klärung der aktuellen Situation des Klienten und seiner Möglichkeiten unter den gegebenen Umständen. Der Astrologe bietet Unterstützung bei der Lösung von Lebensproblemen, nimmt dem Klienten Entscheidungen jedoch nicht ab. 

2. Vorurteil: Nach der Lehre der Astrologie kann man den Charakter und das Schicksal eines Menschen aus seinem Geburtshoroskop im Prinzip eindeutig ablesen. Diese Aussage ist falsch. Die maßgeblichen Astrologen – wenn auch nicht alle – sind der Meinung, dass ein und dasselbe Horoskop auf verschiedene Arten gelebt werden kann, also keine konkrete, sondern eine allgemeine Beschreibung eines Menschen liefert. Astrologische Symbole, z.B. Planeten und Zeichen, sind mehrdeutig, ambivalent und sprachlich nicht präzise zu fassen. Es handelt sich um weite Felder möglicher Bedeutungen, die es nicht zulassen, auf konkrete Gegebenheiten zu schließen, solange der Klient selbst keine konkreteren Hinweise gibt oder keine weiteren Erkenntnisquellen (eventuell die Hellfühligkeit des Astrologen) beigezogen werden. Es wird von Astrologen oft darauf hingewiesen, dass Zwillinge, auch wenn sie dasselbe Horoskop besitzen, dennoch stark abweichenden, ja geradezu komplementären Charakter und auch ein komplementäres Schicksal haben können. Z.B. kann der eine sehr selbstbewusst auftreten, der andere hingegen unter Minderwertigkeitskomplexen leiden. Hier kann auch eine wechselseitige Projektion ambivalenter Inhalte stattfinden, die dann jeweils einseitig polarisiert von den beiden gelebt werden. Ein Horoskop kann daher einen Menschen und seine Situation nur dann verstehen helfen, wenn man ihn vor sich hat und Feedback von ihm bekommt. 

Die Vorstellung von einer streng deterministischen Astrologie, also einer solchen, die Charakter und Schicksal zwingend festlegt, ist ein Konstrukt der neuzeitlichen Kritiker der Astrologie bzw. ein Konstrukt der modernen naturwissenschaftlichen, auf kausalem Denken beruhenden Geistesströmung. Bereits Ptolemaeus weist darauf hin, dass die Himmelskörper nur allgemeine, jedoch keine konkreten Interpretationen zulassen. Nicht einmal die babylonische Astrologie war deterministisch. [...] 

3. Vorurteil: Die Astrologie lehrt einen kausalen Zusammenhang zwischen Planetenkonstellationen und menschlichem Charakter und Schicksal. Diese Aussage ist falsch, zumindest in dieser generellen Formulierung und insbesondere aus historischer Sicht. Maßgebliche Astrologen und vermutlich überhaupt die Mehrheit der seriösen Astrologen gehen nicht von einem kausalen, sondern von einem akausalen, synchronistischen Zusammenhang aus, ähnlich wie C.G. Jung ihn für das Phänomen Synchronizität fordert. Diese Auffassung erscheint einleuchtend im Hinblick auf die Tatsache, dass aus einer allgemeinen Symbolik wie die Himmelskörper sie darstellen, keine konkrete Wirkung abgeleitet werden kann. Die synchronistische Auffassung von der Astrologie ist sogar älter als die kausalistische. Sie lässt sich z.B. beim platonischen Philosophen Plotin (2. Jh.) finden und sogar bis in babylonische Zeit zurückverfolgen. Die Babylonier dachten noch nicht in Ursachen und Wirkungen. Es waren vielmehr die Griechen, die diese Denkweise erfanden. Wirklich durchgesetzt hat sie sich allerdings erst mit Thomas von Aquin. 

4. Vorurteil: Astrologie ist ein Glaube (bzw. Aberglaube). Diese Aussage ist falsch. Die Astrologie hat sich noch nie als Glauben verstanden, sondern immer schon als Erfahrungswissen. Wenn Astrologen miteinander sprechen, tauschen sie Erfahrungen aus und sprechen über astrologische Gesetzmäßigkeiten wie über objektive Tatsachen. Dass die Astrologie keine allgemein anerkannte Wissenschaft ist, vermag an diesen Feststellungen nichts zu ändern. Die Astrologie muss im Prinzip als eine wissenschaftliche Hypothese betrachtet werden. Es sind statistische Experimente denkbar, die sie beweisen könnten, und es wurden solche auch tatsächlich durchgeführt. 

5. Vorurteil: Alle statistischen Untersuchungen, welche die Astrologie beweisen sollten, sind fehlgeschlagen. Diese Aussage ist falsch. Statistische Untersuchungen des französischen Psychologen- und Statistikerehepaares Michel und Françoise Gauquelin in den 50er Jahren bestätigen die astrologische Wirksamkeit von Planeten – und sie wurden sogar erfolgreich repliziert. Mehrere Versuche von Skeptiker- Organisationen in den vergangenen Jahrzehnten, diese Untersuchungen zu widerlegen, sind gescheitert. Anders lautende Behauptungen beruhen nachweislich teils auf Irrtümern seitens der Skeptiker, teils auf ungenügenden Recherchen, teils auf bewusster Unehrlichkeit und Desinformation4. Es erweist sich öfter, dass die typische Mentalität von Mitgliedern sogenannter „Skeptiker“-Organisationen die ist, dass man „ja ohnehin weiß“, dass die Astrologie (und überhaupt alles Paranormale) „Quatsch“ ist, und dass man es mit ihrer Überprüfung deshalb nicht so ernst zu nehmen braucht. Statt Gelder in sinnlose Forschung zu stecken, sollte man sie nach Ansicht dieser Leute eher für die Öffentlichkeitsarbeit, d.h. für die Propaganda gegen die Astrologie, verwenden. 

6. Vorurteil: Die Astrologie ist ein Relikt aus prähistorischer Zeit und Ausdruck eines primitiven Weltverständnisses. Diese Aussage ist selbst Ausdruck eines primitiven Welt- und Geschichtsverständnisses. Zunächst ist festzuhalten, dass man von einer prähistorischen Astrologie, wenn es sie überhaupt gab, nichts weiß. Gerade dieses Nichtwissen drückt der Begriff „prähistorisch“ (lat.-griech.) „vor allen greifbaren geschichtlichen Zeugnissen“ ja aus. Der Ausdruck „primitives Weltverständnis“ ist zudem generell nur von Leuten zu hören, die sich weder mit der Astrologe noch mit angeblich „primitiven Weltbildern“ je auseinandergesetzt haben, die somit nicht die blasseste Ahnung haben, wovon sie reden. Weiter sind derartige Vorhaltungen sehr oft von Leuten zu hören, die auch die Psychologie und die Geisteswissenschaften als Wissenschaften nicht ernst nehmen, weil sie angeblich nicht „streng“ genug seien. Im Grunde lässt sich auf dieses wissenschaftsimperialistische Vorurteil nur polemisch antworten: in Wahrheit sind diese Leute selbst insofern zurückgeblieben, als ihnen entweder eine gesunde geistige Offenheit oder aber der Sinn für humanistische Bildung, für psychologische und philosophische Fragen überhaupt abgeht. Sie haben keine Ahnung, wovon sie reden. 

7. Vorurteil: Die Astrologie hat die kopernikanische Revolution verschlafen und geht immer noch vom geozentrischen Weltbild aus. Dieser Vorwurf ist schlicht schwachsinnig. Genauso gut könnten die Astrologiekritiker verlangen, dass aufgeklärte Menschen seit der kopernikanischen Wende nicht mehr auf der Erde, sondern nur noch auf der Sonne geboren werden dürfen! Ich meine, bis zur ersten Mars-, Mond- oder Weltraumgeburt wird für die Geburtshoroskopie der geozentrische Gesichtspunkt vollkommen vernünftig sein. 

8. Vorurteil: Die Astrologie hat sich seit der Antike nicht nennenswert weiterentwickelt. Diese Aussage ist falsch. Die Astrologie wurzelt zwar gewiss, wie alle Wissenschaften, in sehr alter Zeit, hat jedoch, wie alle anderen Wissenschaften auch, eine große Entwicklung durchgemacht. Von der babylonischen Astrologie über die alte griechische, die arabisch-persische und die Renaissance-Astrologie bis zur heutigen Astrologie haben gewaltige Entwicklungen stattgefunden. Die heute vorherrschende Strömung der Astrologie ist stark von der Tiefenpsychologie beeinflusst und hat übrigens auch unter aufgeklärten Menschen, also z.B. Akademikern und sogar Naturwissenschaftlern viele Anhänger. Von der Astrologie der Babylonier trennen sie Welten! 

9. Vorurteil: Nur physikalisch und astronomisch Ungebildete können an Astrologie glauben. Diese Aussage ist falsch. Eine in der Astronomie-Zeitschrift „Sterne und Weltraum“ publizierte Umfrage unter Planetariumsbesucher ergab, dass zwischen der astronomischen Bildung und dem „Glauben“ an die Astrologie keinerlei Korrelation besteht. In Wahrheit gibt es sogar Astronomen, die sich zur Astrologie bekennen. Percy Seymour lehrt am Plymouth Polytechnic und ist Direktor des William-Day-Planetarium in Plymouth. Er ist Mitglied sowohl der Royal Astronomers Society als auch der Astrological Association von England. Er hat sogar ein Buch geschrieben, in dem er sich um eine astronomische Rechtfertigung der Astrologie bemüht5. Ein anderes Beispiel ist Victor Mansfield, Professor für Physik und Astronomie an der Colgate University. Er hat einen Artikel über die Astrologie im Lichte der Quantenphysik geschrieben6. Auch der bekannte deutsche Physiker C.F. von Weizsäcker hat sich öffentlich zur Astrologie bekannt7. Alois Treindl, der Gründer des „Astrodienst Zürich“, der computergenerierte Persönlichkeitsanalysen verkauft, ist Doktor der Physik. Ich selbst habe meine Kenntnisse in Himmelsmechanik als Programmierer der Swiss Ephemeris von „Astrodienst“ unter Beweis gestellt, welche die Berechnungen des Astronomical Almanach auf die letzte Kommastelle genau reproduziert. 

10. Vorurteil: Die Astrologie kann nicht funktionieren, weil die physikalischen Kräfte, die von den Planeten auf die Erde und die Lebewesen einwirken, zu schwach sind. In der Tat sind diese Kräfte äußerst schwach. Der Einwand ist aber falsch, denn erstens kann man nicht voraussetzen, dass die Astrologie behaupte, dass ihr bekannte physikalische Kräfte zugrunde liegen. Und zweitens kann aufgrund der Tatsache, dass eine physikalische Erklärung für astrologische „Wirkung“ gegenwärtig nicht gegeben werden kann, nicht zwingend geschlossen werden, dass astrologische „Wirkung“ nicht möglich sei. Der Einwand ist auch insofern voreilig, als der Astronom Percy Seymour in den 80er Jahren versucht hat, astrologische Wirkung aufgrund von Gravitation und Elektromagnetismus im Sonnensystem kausal zu erklären. Seine Theorie wurde von der Gemeinschaft der Astronomen nie unvoreingenommen geprüft. Vor allem aber geht der Einwand insofern am Problem vorbei, als maßgebliche Astrologen, wie bereits erwähnt, gar nicht von einer kausalistischen Begründung der Astrologie ausgehen, sondern sich mehr von einem synchronistischen Ansatz à la C.G. Jung versprechen oder allenfalls von einem Ansatz, der sich mehr an die Logik der Quantenphysik hält. Wie auch immer – die Astrologen werden auf dieses Vorurteil so antworten: wenn die Astrologie auf dem Wege der klassischen Physik nicht erklärbar ist, dann funktioniert sie eben auf eine andere Weise. Dass sie aber funktioniert, dafür haben wir deutliche Evidenzen. 

11. Vorurteil: Die Astrologie kann nicht funktionieren, weil die astrologischen Tierkreiszeichen mit den Sternbildern heute nicht mehr übereinstimmen. Dieses Vorurteil beruht auf der Tatsache, dass der Frühlingspunkt, also der Ort am Himmel, an dem sich die Sonne bei Frühlingsbeginn befindet, in Folge einer Torkelbewegung der Erdachse seine Position bezogen auf den Fixsternhimmel langsam verändert und einmal in ca. 26.000 Jahren eine vollständige Kreisbewegung um den Himmel vollführt. Der astrologische Tierkreis beginnt beim Frühlingspunkt und somit ca. um den 21. März mit dem Widder. Man nennt diesen Tierkreis den tropischen8. Davon zu unterscheiden ist der Fixsterntierkreis, der aus zwölf Fixsternkonstellationen besteht, die ebenfalls die Namen „Widder“, „Stier“ usw. tragen. In Folge der soeben beschriebenen Bewegung des Frühlingspunktes, den man Präzession nennt, driften die beiden Tierkreise langsam auseinander. Vor 2.000 Jahren deckten sie sich ungefähr. Das Präzessionsargument lässt sich in vier Vorurteile zergliedern: 

Vorurteil 11a: Die Astrologen wissen nicht, dass die Tierkreiszeichen, mit denen sie arbeiten, sich heute nicht mehr mit den Fixsternbildern decken. Diese Aussage ist falsch. Nach der jahrzehntelangen stereotypen Wiederholung dieses Vorurteils hat mittlerweile auch der letzte Astrologe davon gehört und dafür nur noch ein Gähnen übrig. Auch die allgegenwärtige Theorie vom „Wassermannzeitalter“ – was immer man von ihr halten mag – kann nur von Leuten erfunden worden sein, die wissen, dass der tropische Widderpunkt sich keineswegs in der Konstellation Widder befindet, sondern sich gegenwärtig auf die Konstellation Wassermann zubewegt. 

Vorurteil 11b: Der tropische Tierkreis wurde von den Astrologen aus purer Ignoranz in die Astrologie eingeführt. Diese Aussage ist falsch. Zunächst muss man wissen, dass in der Antike die Astrologen und die Astronomen noch kein getrenntes Volk waren, sondern jeder sich mit beiden Wissenschaften befasste und nach damaliger Überzeugung auch befassen musste. Die Leute, die den tropischen Tierkreis in die Astrologie einführten, allen voran Ptolemaeus, hatten sowohl von Astronomie als auch von Astrologie eine große Ahnung, sie wussten von der Präzession und waren sich sehr im Klaren darüber, was sie taten. Die Einführung des tropischen Tierkreises geschah nach der Entdeckung der Präzession der Tagundnachtgleichen (also der Wanderung des Frühlingspunktes durch die Sternbilder) durch Hipparchos im 2. Jh. v. Chr. Einen Zusammenhang zwischen den Tierkreiszeichen und den Jahreszeiten hatte man allerdings schon zuvor angenommen. Im damaligen geozentrischen Weltbild waren die Jahreszeiten (bzw. der durch Himmeläquator und Ekliptik definierte tropische Tierkreis) als absolutes Bezugssystem völlig vernünftig. Nicht der Frühlingspunkt bewegte sich aus damaliger Sicht durch den Sternenhimmel, sondern die Sterne bewegten sich langsam durch den Tierkreis. Diese Betrachtungsweise ist für die Astrologie auch heute noch sinnvoll, weil für das Horoskop ja nur der „subjektive“ geozentrische Gesichtspunkt zählt (s. Vorurteil 7.) 

Vorurteil 11c: Die Tierkreisastrologie arbeitete ursprünglich mit den Fixsternkonstellationen. Diese Aussage ist falsch. Die Fixsternbilder haben nie einer Tierkreisastrologie gedient, wie wir sie heute kennen. Die ersten Ansätze zur Tierkreisastrologie finden wir erst bei den Griechen (und Ägyptern), etwa zu der Zeit, als auch die Präzession entdeckt wurde. Die Griechen haben im Übrigen nie mit den Fixsternkonstellationen astrologisch gearbeitet. Statt der ungleich großen Sternbilder verwendeten sie teils den tropischen Tierkreis, teils einen schon von den Babyloniern eingeführten imaginären siderischen Tierkreis, der aus 12 Zeichen zu je 30° bestand und ebenfalls als mit den Äquinoktien harmonierend erachtet wurde. Die astrologischen Qualitäten der Tierkreiszeichen, wie wir sie heute kennen, wurden am tropischen Tierkreis erarbeitet, teilweise allenfalls auch am siderischen zu einer Zeit, als dieser sich mit dem tropischen noch deckte. Die Fixsternbilder dienten vielmehr anderen Zwecken: der Orientierung bei der Seefahrt, der Feststellung der Jahreszeiten, der Auffindung von Planeten am Himmel. Fazit: die Sternbilder waren noch nie (!) relevant für astrologische Aussagen über einen menschlichen Charakter, nicht einmal bei den Babyloniern!   

Vorurteil 11d: Tierkreiszeichenastrologie müsste, wenn etwas an ihr dran wäre, auf den „realen Sternkonstellationen“ beruhen. Diese Aussage ist eine dogmatische, nicht eigentlich begründbare Behauptung, die auf Unkenntnis der Philosophie hinter dem astrologischen Tierkreis beruht. Die Astrologie geht davon aus, dass alle Entwicklung zyklischer Natur ist und sich in 12 Phasen vollzieht, die den 12 Tierkreiszeichen entsprechen. Dieser archetypische Tierkreis kann auf alle möglichen natürlichen Zyklen projektiert werden, auf den Jahreslauf der Sonne, woraus sich der tropische Tierkreis ergibt, auf die Erdrotation, woraus sich der Kreis der 12 Häuser ergibt, potentiell auch auf andere Kreise. Dabei ist der Widder dem ersten Haus seiner Bedeutung nach analog, der Stier dem zweiten Haus usw. Der Jahreslauf der Sonne ist also nur ein möglicher Kreis, auf den sich die 12 archetypischen Phasen zyklischer Entwicklungen projizieren lassen. 

12. Vorurteil: Betrachten wir ein Horoskop, in dem Uranus in der Kulmination steht. Als das Licht von ihm ausgesandt wurde, befand er sich in Wahrheit u.U. am Aszendenten. Dieses gar nicht selten gehörte Argument offenbart wie kein zweites, dass manche Kritiker entweder die Astrologen für zu dumm halten, um astronomischen Schwachsinn zu durchblicken, oder dass diese Kritiker selbst zu dumm sind, um den Sachverhalt zu verstehen. Die Astrologie interessiert sich traditionell nur dafür, wo ein Planet gesehen wird, genauer genommen für seine auf den Erdmittelpunkt bezogene scheinbare Position. Man berechnet das Horoskop für einen Ort und Zeitpunkt, zu dem ein Planet real in der Kulmination oder am Horizont beobachtet werden kann. Der Planet wird sich auch im Horoskop in der Kulmination oder am Horizont befinden. Die Horoskopberechnung ist folglich korrekt. Es gibt zu dieser Betrachtungsweise nur eine Alternative, die besonders im Hinblick auf synchronistische Modelle astrologischer „Wirkung“ interessant wird, nämlich die wahre geometrische Position des Planeten zum Zeitpunkt der Geburt, ohne Berücksichtigung der Lichtzeit und relativistischer Effekte. Diese weicht jedoch höchstens einige Bogensekunden von der scheinbaren (d.h. von der Erde aus beobachtbaren) Position ab. 

13. Vorurteil: Der Planet Pluto ist erst 1930 entdeckt worden, hat eine Umlaufzeit von 247 Jahren und somit seit seiner Entdeckung erst ein kleines Bahnstück zurückgelegt. Diese Zeit war somit zu kurz, um eine allfällige astrologische Qualität dieses Planeten zu erforschen. 

Dieses oft gehörte Vorurteil ist schlicht unsinnig. Tausende von Astrologen haben Jahrzehnte lang beobachtet, wie dieser Planet in Horoskopen wirkt, sogar in Horoskopen wichtiger Personen vergangener Jahrhunderte gewirkt hat, in denen man von Pluto noch nichts wusste. Die Position von Pluto kann mit für astrologische Bedürfnisse hinreichender Genauigkeit im Prinzip selbst für das Horoskop Alexander des Großen berechnet werden. Viele Astrologen – ich eingeschlossen – haben zudem auch Jahrzehnte lang die Transite dieses Planeten durch ihr eigenes Geburtshoroskop beobachtet und seine Qualität sehr deutlich spüren gelernt. In der Astrologie versteht man unter Transite die Bewegungen der laufenden Planeten im Verhältnis zu einem Geburtshoroskop. Der astrologische Transitbegriff weicht vom astronomischen also ab. Ein Beispiel: zwischen 1995 und 2008 läuft Pluto durch den Schützen. Irgendwann in dieser Zeit läuft er über die Geburtssonne aller Schützegeborenen und macht sich durch besondere, ihm entsprechende psychische Zustände, Verhaltensweisen und äußere Ereignisse im Leben der Betroffenen bemerkbar. 

14. Vorurteil: Die in der Neuzeit entdeckten Planeten Uranus, Neptun und Pluto sind von astrologisch ahnungslosen Astronomen benannt worden. Die Astrologen gehen aber davon aus, dass diese Planeten tatsächlich etwas mit den griechisch-römischen Göttern zu tun haben, nach denen sie benannt sind. Es wäre doch ein absurder Zufall, wenn die astrologisch ahnungslosen Astronomen das astrologische Wesen dieser Planeten so treffend erfasst hätten.

Das ist ein klassisches Vorurteil: man urteilt, bevor man sich die Sache tatsächlich angesehen hat. Die Qualitäten der Planeten decken sich nicht präzise mit den Charaktereigenschaften ihrer Namenspatrone in der Mythologie. Dennoch kommt der Sachverhalt jenem „absurden Zufall“ nahe. Wie er sich erklärt, darüber können wir zurzeit nur spekulieren. Es könnte sich um eine paranormale Erscheinung oder um Synchronizitäten im Jungschen Sinne handeln. Es ist im Übrigen ein Irrtum zu glauben, Planeten würden völlig „zufällig“ benannt. Die Namensfindung geschieht auch heute noch bei den Asteroiden in der Regel mit viel Ernst und Liebe und Sensibilität, wie bei einem Baby. Warum sollte da nicht ein astrologisch treffender Namen herauskommen? 

Aber ganz egal, wie man sich die Funktionsweise der Astrologie erklären will – man kann den Kritikern bei all diesen Argumenten vorhalten, dass sie immer nur blind drauf los spekulieren, was möglich sei und was nicht, statt einmal einen sachlichen Blick auf den kritisierten Gegenstand zu riskieren. Die ganze Astrologiekritik ist im Grunde nichts anderes als eine Verleumdungskampagne von Seiten ignoranter Astronomen und „Skeptiker“, die dank ihres Zynismus‘ die Journaille leider stets auf ihrer Seite haben.“   

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 s.a.  Seymour, Percy (1992): Astrologie: Beweise der Wissenschaft.       1. Aufl. Frankfurt am Main: [Verl.] Zweitausendeins.                                                               

http://www.amazon.de/Astrologie-Beweise-Wissenschaft-Percy-Seymour/dp/386150250X/ref=sr_1_fkmr0_1?s=books&ie=UTF8&qid=1385127955&sr=1-1-fkmr0&keywords=Seymour%2C+Percy+%281992%29%3A+Astrologie%3A+Beweise+der+Wissenschaft

 Zur Vertiefung ein schönes video: 

http://www.youtube.com/watch?v=iWN8kk1uVhM 

Und schlußendlich die philosophischen Fragen der Astrologie: 

http://www.amazon.de/Dr-Christoph-Schube...03&sr=1-11  

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In 1973, after many fruitless attempts at engaging academics in dialogue, Arthur Young set up the Institute for the Study of Consciousness in Berkeley, California. "Since there were so many unexplained phenomena, like ESP, which did not fit into the current framework of knowledge and therefor remained undigested, it was time to prod people into thinking seriously about them. The main purpose for the foundation was to build a comprehensive theory in which ESP could be integrated into existing scientific knowledge." 

In 1976 The Reflexive Universe and The Geometry of Meaning were published. These books attempt to identify valid universal first principals and correlate them with modern science. As well, they provide a holistic system for organizing the data of science and generating first order hypotheses for scientific research. 

"The theory of process," says Stanislav Grof, "is a serious candidate for a scientific metaparadigm of the future. His metaparadigm is not only consistent with the best of science, but also capable of dealing with non-objective and non-definable aspects of reality far beyond accepted limits of science." 

http://www.arthuryoung.com/about.html 

http://www.youtube.com/watch?v=OLqFKKXqajM 

http://www.arthuryoung.com/valueofastrology.html    

Astrologie könnte ein spezielles „Vokabular“ iS. von Richard Rorty sein, weshalb ein Diskurs Pro und Contra zwischen AstrologInnen und Skeptikern vielleicht wegen der inkommensurablen Vokabulare von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. 

Zitat aus :

 

 

„MECHANISMEN ‚REVOLUTIONÄRER‘ KULTURELLER TRANSFORMATION NACH KUHN UND RORTY

 

 

(STEFAN DEINES, GOETHE-UNIVERSITÄT FRANKFURT AM MAIN)“

 

 

http://www.dgphil2008.de/fileadmin/downl...Deines.pdf

 

 

„Rorty übernimmt die Konzeption der revolutionären Veränderung in Der Spiegel der Natur und weitet sie auf alle anderen denkbaren Bereiche der menschlichen Kultur aus. Die Unterschei- dung von ‚normal‘ und ‚revolutionär‘ bezieht sich nun auf alle Diskurse bzw. Vokabulare,3 von den Naturwissenschaften über Philosophie, Geschichtsschreibung und Politik bis hin zu den Künsten und Kunstwissenschaften.

 

 

Diskurse bzw. Vokabulare lassen sich als abgegrenzte Mengen von Begriffen auffassen, die in einer bestimmten Weise zusammenhängen, dadurch nämlich, dass die Sätze oder Überzeugun- gen, in denen sie vorkommen, argumentativ verknüpft werden können. Die Sätze eines Vokabu- lars stehen in einem gemeinsamen Rechtfertigungszusammenhang. Alles, was als Rechtfertigung eines Satzes vorgebracht werden kann und alles, was mit diesem Satz gerechtfertigt werden kann, gehört zum selben Vokabular. Sätze aus verschiedenen Vokabularen können damit per definitionem nicht auf diese Weise verbunden werden, sie sind im Lichte des jeweils ande- ren Vokabulars weder wahr noch falsch, sondern schlicht sinnlos. Ein Vokabular ist also durch spezifische Praktiken, Begrifflichkeiten und Konventionen gekennzeichnet, die festlegen, was als sinnvoll oder als sinnlos, als wahr oder als falsch, als interessant oder als uninteressant be- trachtet wird. Vokabulare sind dadurch begrenzt, dass das, was nicht nach ihren spezifischen Kriterien ausgesagt, begründet, beurteilt oder kritisiert werden kann, aus ihnen ausgeschlossen ist. Es gibt bei Rorty wie bei Kuhn keine Rechtfertigungspraxis und keine Kriterien, die über die Grenzen der jeweiligen Vokabulare hinweg Gültigkeit besitzen würden, also kein Super- oder Metavokabular, das zum Vergleich verschiedener Vokabulare dienen könnte, sondern nur eine Vielzahl nebeneinander bestehender und inkommensurabler Vokabulare, Sprachspiele und Per- spektiven auf die Welt, die nicht als Ganze bewertet werden können. ‚Normaler‘ und ‚revolutio- närer‘ Diskurs sind nun nicht so anspruchsvoll definiert, wie bei Kuhn, wo sich ein Paradig- menwechsel vollzogen haben muss, um von einer Revolution zu sprechen. ‚Normaler‘ und ‚re- volutionärer‘ Diskurs bei Rorty unterscheiden sich lediglich dadurch, so könnte man mit Wilfrid Sellars sagen, dass im ersten Fall gültige Züge im ‚Spiel des Gebens und Forderns von Gründen‘ gemacht werden, während im anderen Fall Äußerungen vorgebracht werden, die nicht eindeutig als Gründe erkennbar sind und damit nicht vollständig rational bewertet werden können:

 

 

„Normaler Diskurs ist genau das, was sich in einem allgemein anerkannten System von Konventionen abspielt, die festlegen, was als ein relevanter Beitrag gilt, als Beantwor- tung einer Frage, als gute Kritik dieser Antwort oder als gutes Argument für sie. Nicht- normaler Diskurs statt dessen findet statt, wenn am Diskurs jemand teilnimmt, der diese Konventionen nicht kennt oder diese ignoriert.“4

 

 

Es ergeben sich mit dieser Unterscheidung zwei grundsätzlich verschiedene Formen der Praxis bzw. der Einflussnahme auf die Welt, die dem Menschen zur Verfügung stehen. Zum einen ‚normenkonforme Praktiken‘ innerhalb des Rahmens eines bestehenden Vokabulars, d.h. auf dem Wege der Argumentation und gemäß den Regeln, die innerhalb des jeweiligen Vokabulars Gültigkeit besitzen. Diese Form des Handelns ist rational und kann nach den herrschenden Maß- stäben begründet und gerechtfertigt werden. Wenn beispielsweise Franz Müntefering Parteivor- sitzender wird, ein neuer Planet entdeckt oder ein Mörder verurteilt wird, geschieht dies inner- halb des üblichen Rahmens der Politik, Astronomie oder Jurisprudenz. Es vollziehen sich damit Akte, die im Rahmen dieser Vokabulare bereits angelegt sind.“

 Hier ein Zitat aus "Philosophische Fragen der Philosophie:   

http://www.amazon.de/Dr-Christoph-Schubert-Weller-Philosophische-Schriftenreihe/dp/3842341326/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1354789358&sr=8-3   

"Die unbequeme und herausfordernde Hypothese der Astrologie, daß zum „Sternenwandel“ individuelles und kollektives Geschehen in einer regelhaften Entsprechung stehe, treibt den durchschnittlichen (Natur-) Wissenschaftler meist zum vehementen Widerspruch. Von einigen nachdenklichen Ausnahmen handelt der nachfolgende Artikel. Er ist notgedrungen knapp gehalten; ich verzichte auf eine ausführliche Diskussion sowohl der Astrologie wie auch des Wissenschaftsbegriffs und beschränke mich auf die kurze Vorstellung einiger wissen-schaftlicher Begründungsversuche der Astrologie mit einer anschließen¬den Erörterung der Probleme, die sich im Zusammenhang mit diesen Begründungen stellen. 

Ausgangslage 

Die Astrologie hat es bisher nicht fertig gebracht, ihre ganz praktische Arbeit wissenschaftlich befriedigend zu verifizieren. Die „praktische Arbeit“ der Astrologen besteht, kurz gesagt, darin, „Horoskope“ nach bestimmten Regeln auszudeuten. „Horoskope“ sind Darstellungen einer momentanen Konstellierung von Sonne und Planeten, gesehen aus der Perspektive des Planeten Erde und bezogen auf einen bestimmten Geburts- oder Aufenthaltsort auf der Erde zu einer bestimmten Minute. Diese Darstellungen sind astronomisch nachvollziehbar, das heißt, sie sind korrekt berechnet, auch wenn der durchschnittliche Astronom die besondere Art dieser Darstellung (Projektion der Planetenpositionen auf einen „Tierkreis“, Aufteilung des Erdraums in 12 Abschnitte und Projektion dieser Abschnitte in den „Tierkreis“) für sinnlos halten mag. Dem Astrologen ist diese Darstellung eine komplexe Symbolfigur für die zu dieser momentanen Konstellierung gleichzeitig gegebene „Zeitqualität“, die nach verschiedenen Regeln zu „deuten“ ist. Schon in der Behauptung der Astrologie, Zeit sei nicht nur sich verbrauchende Quantität, sondern spürbare und deutbare Qualität, steckt viel Zündstoff. Und die Astrologie behauptet zusätzlich, daß Zeitqualität aus Planetenkonstellationen ermittelt werden könne. 

Bei der Deutung solcher Zeitqualität geht es nicht um starre, faktisch eindeutige Zuschreibungen, sondern weit eher um das Aufweisen von Möglichkeiten. Diese sind freilich nicht beliebig, sondern abhängig von den jeweils vorliegenden Planetenkonstellationen; die jeweils faktisch gegebene bzw. erlebte Wirklichkeit kann als ein triftiges Beispiel grundsätzlich im Horoskop angelegter Möglichkeiten verstanden werden (Überblick dazu: KLÖCKLER 1932, S. 11-16; SCHUBERT-WELLER 1993, S. 39-49). 

Astrologie behauptet und „belegt“ also nicht schlechthin Fakten, sondern spricht von Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten. Es ist also - im üblichen Begriff von (natur)wissenschaftlichem Vorgehen - schon von vornherein kaum möglich, eine „Theorie“ aufzustellen, aus der sich faktisch zutreffende Aussagen über Horoskope ableiten lassen. Zumindest die individuelle Horoskopdeutung entzieht sich dem naturwissenschaftlichen Begreifen. Naturwissenschaft bestätigt oder widerlegt empirisch prüfbare Tatsachenbehauptungen. 

Nun schließt auch in der Astrologie das Aufweisen von Deutungs-möglichkeiten das häufige Auftreten bestimmter „Standard“-Möglich-keiten ein. Darin liegt nicht zuletzt die praktische Anwendbarkeit der Astrologie im Blick auf Lebensberatung und Prognose; solche Anwendung wäre nicht denkbar ohne das wiederholte Auftreten von „Standardsituationen“. Hier kann immerhin der Versuch einer statis-tischen Bestätigung oder Widerlegung der Astrologie gemacht werden. Diesen Weg ist das Forscherehepaar Françoise und Michel Gauquelin gegangen. Mit umfangreichen statistischen Auswertungen von Zehntausenden von Geburtshoroskopen gelang es den Gauquelins, einige sehr allgemeine Aussagen der individuellen Astrologie zu bestätigen, vor allem, wo es um bestimmte markante Konstellationen und „zugehörige“ Berufsgruppen ging (GAUQUELIN 1970; 1987). Ein schlagender „Beweis“ für die Individualastrologie schaut freilich bei den Arbeiten der Gauquelins nicht heraus. 

Peter Niehenke hat in seiner Dissertation „Kritische Astrologie“ weitgehende Statistik über Zuschreibungs- und Zuordnungsversuche bestimmter astrologischer Konstellationen zu bestimmten von der astrologischen Fachgemeinde als zutreffend eingeschätzten Deutungen betrieben. Er hat den Nachweis geführt, daß detaillierte Statistik zu astrologischen Einzelaussagen nicht möglich ist. (NIEHENKE 1987). Der - vorläufige - Schluß: Der Versuch, Astrologie statistisch zu bestätigen, zeitigt zwar Erfolge (Gauquelin), ist aber für die weitrei-chenden (und durch subjektive Erfahrung häufig bestätigten) Aussageversuche der Individualastrologie höchst unbefriedigend, sowohl für untersuchende Wissenschaftler als auch für wissenschaftlich interessierte Astrologen. Statistik ist kein angemessener Weg, um Astrologie zu bestätigen oder zu widerlegen, jedenfalls nicht die Astrologie, die sich mit individuellen Geburtshoroskopen abgibt." 

Hier:  http://www.mpia.de/homes/fried/astrologie.pdf   ein sehr lesenswerter Skeptikerartikel. 

Literatur:   

[1] H.Eysenck, D.Nias: Astrologie. Wissenschaft oder Aberglaube. dtv Taschenbuch

[2]A. Franknoi: Your Astrology Defense Kit. Sky & Telescope, August 1989, p.146   

[3] M.Gauquelin: Kosmische Einflüsse auf menschliches Verhalten. esotera Taschenbücherei   

[4] I.Kelly: The scientific case against astrology. Mercury, Nov.1980, p. 135   

[5] Hartmann,P., Reuter, M., Nyborg, H., Personality and Individual Differences, 40, 1349-1362, 2006

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 Und hier:   http://www.stanislavgrof.com/pdf/Astrolo...stsein.pdf   ein ebenso guter Pro - Artikel.

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 Astrosophisches gibt es hier:  http://www.schirner.com/schirner_buch/da...en/688.pdf  auch das ist interessant:  http://www.astrodata.com/shop.asp?action...t=1&nav=45 

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Annegret Becker-Baumann: Philosophische Astrologie 

Astrologie ist eine Weisheitslehre, die davon ausgeht, dass der Mensch Teil des Kosmos, der großen und schönen Ordnung, ist. 

Astrologie stellt einen Zusammenhang her zwischen „oben und unten“, zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos, zwischen Himmel und Erde. Sie benutzt als Messinstrument den Planetenlauf und setzt die Konstellationen unseres Sonnensystems in Bezug zum menschlichen Leben und Erleben. Es gibt eine Beziehung, die allerdings nicht kausal, sondern analog ist. Darum ist das Denken in Analogien wichtig. Diese philosophische Tradition hat C. G. Jung aufgegriffen und unter dem Begriff der „Synchronizität“ beschrieben. 

Astrologie unterscheidet zwischen verrinnender Zeit „Chronos“ und der Qualität der Zeit „Kairós“. Alles hat seine Zeit, und wenn wir die Gunst der Stunde erkennen, können wir das Glück beim Schopfe packen. Das ist der Sinn der astrologischen Prognose. 

Philosophische Astrologie sieht einen Zusammenhang und eine Beziehung zwischen allem, was ist. Der Gedanke der Ganzheit, des Systems fließt hier ein. Fragen nach Sinn und Zweck des Lebens haben einen kosmischen Bezug. 

Praktische Lebensberatung und philosophische und ethische Grundideen ergänzen sich in der Horoskopdeutung. Der Grundgedanke lautet seit der Antike: „Erkenne dich selbst.“ 

Weiterführende Literatur: 

Fritz Riemann: Lebenshilfe Astrologie. 

Claus Riemann: Der tiefe Brunnen. Die 12 Archetypen der psychologischen Astrologie. Goldmann 2003. 

Peter Niehenke: Astrologie. Eine Einführung, Reclam 

Christine Lindemann: Die Handschrift Gottes lesen – Astrologie, Kösel 2010 

Pater Gerhard Voss: Astrologie christlich, F. Pustet, 3. Aufl. 1996 

Antoine Faivre: Esoterik im Überblick. Geheime Geschichte des abendländischen Denkens. Herder spektrum 2010 

Annegret Becker-Baumann, Dipl.Ing. agr. und geprüfte Astrologin DAV 

 

Stiftung Astrologie und Erkenntnis, Hannover (SAE)   http://www.sae.astrologiedhs.de   

 

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Zu der Schriftenreihe "Astrologie und Erkenntnis"

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der SAE gehören folgende Titel:

1.) Volker H. Schendel: Metaphysik der astrologischen Theorie

http://www.amazon.de/Metaphysik-astrologischen-Theorie-Schriftenreihe-Philosophie/dp/3842341903/ref=sr_1_9?ie=UTF8&s=books&qid=1291664812&sr=8-9

2.) Dr. Christoph Schubert-Weller: Philosophische Fragen der Astrologie

http://www.amazon.de/Dr-Christoph-Schubert-Weller-Philosophische-Schriftenreihe/dp/3842341326/ref=sr_1_11?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-11

3.) Bianca Schmale: Astrologie und Narration in Wolfram von Eschenbachs Parzival

http://www.amazon.de/Astrologie-Narration-Wolfram-Eschenbachs-Parzival/dp/3837073467/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1297460582&sr=1-1

4.) Volker H. Schendel: Astrologie in Deutschland - Gestern - heute - morgen -

http://www.amazon.de/Astrologie-Deutschland-Schriftenreihe-ausf%C3%BChrlichen-Vorsitzenden/dp/3839183626/ref=sr_1_9?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-9

5.) Astrologie – Königin der Wissenschaften oder Schmuddelkind der Gesellschaft – oder : Astrologie, Opfer der Wissenschaftlichen Inquisition – eine wissenschaftstheoretische Betrachtung -

http://www.amazon.de/Astrologie-Wissenschaften-Schmuddelkind-Gesellschaft-Wissenschaftlichen/dp/3842344651/ref=sr_1_8?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-8

6.) Volker H. Schendel : Apokryphen der Astrologie - 3. Auflage bei BoD Norderstedt

http://www.amazon.de/Apokryphen-Astrologie-3-Auflage--/dp/3848256894/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1358083230&sr=1-1

7.) Volker H. Schendel : Anlagenband zu 8.)

http://www.amazon.de/Anlagenband-Inauguraldissertation-akademischen-Rechtswissenschaften-Juristische/dp/3839130638/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-5

8.) Volker H. Schendel : Astrologie und Recht - Die Astrologische Beratung – eine Herausforderung

http://www.amazon.de/Astrologie-Recht-astrologische-Beratung-Herausforderung/dp/3842335369/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-1

9.) Paul Feyerabend : Über die Methode. - Ein Dialog - Eine Verteidigung der Astrologie - Herausgegeben von Volker H. Schendel - Genehmigte Lizenzausgabe 2010 für Chiron Verlag Tübingen - ursprünglich erschienen im Verlag Mohr Siebeck Gmbh & Co. KG, 1981 - in: Radnitzky / Anderson : Voraussetzungen und Grenzen der Wissenschaft

http://www.amazon.de/%C3%9Cber-die-Methode-Ein-Dialog/dp/389997199X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1385386417&sr=1-1

10.) Volker H. Schendel : Astrologischer Forschungstag zur Dissertation von Dr. Peter Niehenke: "Kritische Astrologie - Zur erkenntnistheoretischen und empirisch-psychologischen Prüfung ihres Anspruchs" - Konsequenz und Ausblick - Philosophie der Astrologie -

http://www.amazon.de/Astrologischer-Forschungstag-Volker-H-Schendel/dp/383919931X/ref=sr_1_7?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-7

11.) Astrologie und Wahrheit - Philosophische, rechtswissenschaftliche, wahrheitstheoretische, historiographische, religionswissenschaftliche und wissenschaftstheoretische Überlegungen zum Kulturphänomen "Astrologie"

http://www.amazon.de/Astrologie-Wahrheit-Bibliographie-Schriftenreihe-Wahrheitstheoretische/dp/3842350473/ref=sr_1_12?s=books&ie=UTF8&qid=1297460503&sr=1-12

12.) Volker H. Schendel : Astrologie und Erkenntnis - Eine Anthologie zur Philosophie der Astrologie

http://www.amazon.de/Astrologie-Erkenntnis-Anthologie-Philosophie-Schriftenreihe/dp/384233057X/ref=sr_1_6?s=books&ie=UTF8&