Volker H. Schendel – Vitamin D Research - Freier Wissenschaftsjournalist - http://www.urlaub.astrologiedhs.de/3.html

Drs. Erik van Slooten - Klassische Astrologie - Stundenastrologie

http://www.erikvanslooten.de

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00455WZE0_B00455WZE0_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Erik+van+Slooten&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1385385617


Astrowiki:

http://wiki.astro.com/astrowiki/de/Erik_van_Slooten

Sternwelten

http://sternwelten.net/home/sternwelten-autoren/496-erik-van-slooten.html

Erik van Slooten, der niederländische Astrologe aus München, arbeitet nach strikt traditionellen Methoden und ist einer der bedeutendsten Experten der klassischen Stundenastrologie in Europa.

Er erkannte schon vor mehr als 20 Jahren die Bedeutung der Stundenastrologie, einer alten Technik, die einst zum grundlegenden Rüstzeug jedes guten Astrologen gehörte.

Zu einer Zeit, in der sie von namhaften Kollegen oft noch belächelt wurde, machte er sie in vielen europäischen Ländern bekannt als praktisches Werkzeug für die Beantwortung von bedeutsamen Fragen des Alltags und des persönlichen Lebens. 

Ein weiteres Anliegen ist es ihm auch, die konkrete und ursprüngliche Deutung der traditionellen Astrologie wieder zu beleben, indem er den großen Wert der klassischen „Würden und Aspektbildung" betont, die allzu sehr im Laufe der Geschichte in Vergessenheit gerieten. Mit ihnen können wir ein Horoskop gründlicher und tiefgründiger deuten, als es mit den modernen psychologischen Methoden möglich ist. 

Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit Hellenistischer Radixastrologie, „Wiege der ganzen westlichen Astrologie“. Ein Buch zu diesem Thema wird 2013 im Chiron-Verlag erscheinen.

Er hält Seminare und Vorträge in allen großen europäischen Städten, in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, den Niederlanden und Belgien und ist Dozent für klassische Astrologie an verschiedenen Ausbildungszentren, u.a. an Italiens nationaler Astrologieschule CIDA.

Er ist geprüfter Astrologe des Deutschen Astrologen-Verbandes (DAV) und war viele Jahre für den DAV aktiv im Vorstand und in der DAV-Kongresskommission.

Er ist Mitbegründer un Mitglied des Arbeitskreises Traditionellen Astrologie (ATA), der zweimal jährlich in Fulda Arbeitswochenenden organisiert.

Als vielsprachiger Astro-Kabarettist trat er u.a. während Kongresse in München, Basel und Mailand auf.

„Seine Vorträge in ganz Europa sind wegen seiner humorvollen, intelligenten und leicht verständlichen Art sehr beliebt.“

 http://www.stundenastrologie.de/wordpress/

 

Bücher:

Lehrbuch der Stundenastrologie

Ein Standardwerk über die Regeln und die praktische Anwendung.

 http://astronova.de/Prognose-astronova/Stundenastrologie/Lehrbuch-der-Stundenastrologie.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxLqXDNXA

 

Stundenastrologie in der Praxis

Das unentbehrliche Praxisbuch zur Anwendung der Stundenastrologie bei allen wichtigen Lebensfragen.

 http://astronova.de/Prognose-astronova/Stundenastrologie/Stundenastrologie-in-der-Praxis.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxbaXDNXA

 Klassische Horoskopdeutung,

Chiron Verlag, 2005

http://astronova.de/Aspektverbindungen-astronova/Klassische-Horoskopdeutung.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBwv6XDNXA

Zum Inhalt:

In der klassischen Astrologie wurde die Aspektbildung im Horoskop mit einer erstaunlichen Genauigkeit analysiert. Das System der Würden bietet die Möglichkeit, ein Horoskop systematisch und schnell in den Griff zu bekommen. In diesem praxisorientierten Buch erfährt man, wie das System der Würden und die klassische Aspektbildung eine Bereicherung der heutigen Deutungstechniken darstellen können. Der Autor zeigt anhand von Beispielen berühmter Personen wie Sie den wichtigsten Planeten im Horoskop, den Horoskopherrscher, finden kann und wie Sie das Temperament des Geborenen mit einer einfachen Methode bestimmen. Das letzte Kapitel zeigt, wie Sie die Mond- Elektionen als schnelle Entscheidungshilfe im Alltag verwenden können.

Aus den Rezensionen

Christl Oelmann in Astrologie Heute 119 (Februar 2006), Seite 60:

Der Autor hat es geschafft auf 95 Seiten dem Leser einen ganz anderen Einstieg ins Radixhoroskop aufzuzeigen als den in der psychologischen Astrologie. Ein Einstieg, der aber nicht minder tief greifend ist. Ich habe das Buch in einem Tag ‘gefressen’.

Klassische Stundenastrologie

-Ein Lehrgang zum Selbststudium -

- Mit einer Einführung in die klassische medizinische Stundenastrologie von Sonja van Slooten -

Chiron Verlag, 2008

http://astronova.de/Artikel/Klassische-Stundenastrologie.html?listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten&listtype=search&searchparam=slooten&searchparam=slooten#.UpBxD6XDNXA

Zum Inhalt:

Zunächst lernen Sie die Grundregeln der klassischen Stundenastrologie kennen. Dann macht Sie dieses Buch mit der Technik und Deutung bekannt. Sie werden mit den essentiellen und den akzidentellen Würden und den Regeln der Aspektbildung vertraut gemacht. Im dritten Teil befasst sich der Autor mit besonderen Themen wie die Zeit- und Ortsbestimmung. Sonja van Slooten verfasste in diesem Teil die Einführung in die klassische medizinische Stundenastrologie.

Das Besondere an diesem Buch ist aber vor allem, dass es ein richtiger Lehrgang zum Selbststudium ist. Am Ende eines jeden Kapitels finden Sie zu den behandelten Themen Fragen und Aufgaben, die es Ihnen ermöglichen, zu kontrollieren, ob der Lehrstoff gut verarbeitet und verstanden wurde. Die Antworten finden Sie im Anhang des Buches.

Aus den Rezensionen

Elke Jurasszovich in Meridian, 3/08, Seite 58:

Wer Erik van Slootens viertes Buch durchblättert, wird feststellen, dass es wie keines seiner Vorgängerbücher so genial Basiswissen, Praxis, Übungsbeispiele im Selbstlernverfahren und Informationen über die Vielfalt der Methoden und Deutungsansätze vereint. (...) Auf eine besondere Weise profitiert der interessierte Leser zusätzlich von jenem Zugang des Selbstlernkurses, alles Erlernte gleich ausprobieren und anwenden zu dürfen: Am Ende jedes Kapitels werden zu den behandelten Themen Fragen gestellt, die es dem Studierenden ermöglichen, zu kontrollieren, ob der Lehrstoff gut verarbeitet wurde. Im Anhang des Buches findet man dazu die Antworten….Man kann nur sagen: Genial! Umfassender und informativer geht’s nicht.“

Lydia Wentzel in Astrologie Heute 133 (Juni 2008): 

Der Autor gibt mit diesem Buch aber nicht nur eine Hilfestellung bei der stundenastrologischen Beantwortung konkreter Fragen, sondern reicht auch nützliche Tipps für die Einrichtung einer eigenen stundenastrologischen Beratungspraxis dazu. Das vorliegende Buch könnte also auch eine Art Sprungbrett für ambitionierte Leserinnen und Leser werden.“

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00455WZE0_B00455WZE0_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Erik+van+Slooten&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1385385617


Jacob & Erik van Slooten

Der klassische Tierkreis und seine Bewohner -

Das Netzwerk von Sonne, Mond und den Planeten.

Chiron Verlag Tübingen 2010.

ISBN 978-3-89997-187-3, 95 S. 


Noch ein Tierkreis-Buch? Noch ein Buch, das uns genau erklärt welche Planeten in welchem Tierkreiszeichen herrschen oder erhöht sind oder im Fall usw.? Ja! Noch ein weiteres Buch! Denn Erik van Slooten stellt die Materie, die eigentlich jedem Astrologen bekannt sein sollte, auf so anschauliche und eingängige Weise dar, so knapp und so klar und so einleuchtend, was die einzelnen Zuordnungen, das jeweilige charakterliche und archetypischen Gepräge von Tierkreiszeichen und Planeten angeht, dass auch der gewiefteste Astrologe aus diesen Büchern noch eine Menge mitnehmen kann. Struktur des Tierkreises, die Erklärung der Elemente, der Urqualitäten, die Temperamente, ein Abschnitt über den tropischen und den siderischen Tierkreis, das Problem der Würden und Schwächen, die Darstellung der Planeten aus der Perspektive ihrer Tierkreis-Domizile und Tierkreis-Exile, schließlich die einzelnen Tierkreiszeichen -: alles drin in diesem knapp hundertseitigen Text! Und auch der Anfänger, der sich eben erst der klassischen Astrologie nähert, erhält mit diesem Buch einen wundervollen Einstieg in die Materie. Ach ja, noch etwas: Das Buch ist so leicht und so gut geschrieben, dass es sich auch sehr gut zum Verschenken eignet! Wie bitte? Richtig gehört, zum Verschenken! Wenn die Fachastrologie einmal soweit ist, dass man ihre Bücher auch dem schenken kann, der „eigentlich bloß“ Laie ist, dann ist eine neue Qualität erreicht: Astrologie wird öffentlich wahrnehmbar.“
Christoph Schubert-Weller

im DAV-Rundbrief und in Sternzeit 2010/2

Die Mondphase der Geburt 

Eine astro-psychologische Charakterkunde

Chiron Verlag, 2011. 125 S., ISBN: 978-3899972047,

http://www.amazon.de/s/ref=la_B00455WZE0_B00455WZE0_sr?rh=i%3Abooks&field-author=Erik+van+Slooten&sort=relevance&ie=UTF8&qid=1385385617


Aus den Rezensionen:

Mit diesem interessanten kleinen Werk führt der Sohn, ein Spezialist für Stun­denastrologie, fort, was der Vater, ein an­erkannter Naturwissenschaftler, vor über 60 Jahren begann. Von den Zeitgenos­sen gemieden, entwickelte sich Jacob van Slootens »Mondphasenpsychologie« in Folge der 1968er-Revolution zu einem wahren Bestseller. Kern des Werks: Eine völlig neuartige astrologische Typologie, die sich »die Mission des Menschen in der Welt« vorgenommen hat. Die Mondphase zur Geburtszeit verrät: Welche Rolle spiele ich in meiner Gesellschaft, in meinem Umfeld? Ob Sie selbst eher ein Wegbereiter sind oder ein Realist, ein Schlüsselträger oder ein Revolutionär, können Sie auch ohne astrologische Vorkenntnisse anhand zweier Tabellen im Anhang bestimmen. Ein praktischer Leitfaden für alle Astrologieinteressier­ten, die sich ein Bild vom Charakter ihrer Mitmenschen machen und den Mond einmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen möchten.“

In: Zukunftsblick Kultur, 2012/3

 

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Der Mathematiker, Astronom und Astrologe Johann Wilhelm Andreas Pfa

Aus dem "MUT"-Katalog 2011:                                                                             http://dl.astrologiedhs.de/vonabisw/wissenschaft/mut.mp3


Aus Wikipedia und Astro-Wiki:

Der Mathematiker, Astronom und Astrologe Johann Wilhelm Andreas Pfaff wurde am 05. Dezember 1774 um 06:30 Uhr in Stuttgart geboren, er starb am 26. Juni 1835 in Erlangen.

Wilhelm Pfaff stammt aus der gleichen Familie wie der berühmte Mathematiker Johann Friedrich Pfaff. Seine Eltern waren der Geheime Oberfinanzrat Friedrich Burkhard Pfaff und dessen Frau Maria Magdalena, Wilhelm war das jüngste von zwölf Kindern.

Wilhelm Pfaff schloss das Gymnasium vor Vollendung seines 17. Lebensjahres ab. Er immatrikulierte sich 1791 zum Theologiestudium am Stift in Tübingen und legte 1796 sein Examen ab.

Im Jahr 1800 wurde er zum Stiftsrepetenten (Dozent) ernannt, anschließend unternahm er einige Reisen. Ein herausragendes Wesensmerkmal von ihm waren die sein ganzes Leben lang sehr vielfältigen Interessen vor allem auf naturwissenschaftlichem Gebiet, denen er immer wieder nachging, er kann als Universalgelehrter angesehen werden. Im August 1803 erhielt er einen Ruf an die neu errichtete Universität Dorpat (heute Tartu in Estland), auf Empfehlung seines Bruders Johann Friedrich. Dort wurde er im Oktober 1803 zum Professor für Mathematik und Astronomie ernannt. Darüber hinaus war er kaiserlich-russischer Hofrat und Direktor der Sternwarte, die allerdings erst 1809 gebaut wurde. Bis dahin erfolgten die astronomischen Beobachtungen Pfaffs aus einem Privathaus heraus. Am 27. September 1804 heiratete er Pauline von Patkul, die aus einem baltischen Adelsgeschlecht stammte.

Da es Pfaff wieder nach Süddeutschland zog, wechselte er 1809 an die Realstudienanstalt Nürnberg zum Naturphilosophen Gotthilf Heinrich Schubert (1780–1860). Unter dessen Einfluss wandte er sich vielfältigen, auch spekulativen Studien zu, u.a. in Sprachwissenschaften, Sanskrit, Ägyptologie und stellte sich gegen die Hieroglyphen-Deutung von Jean-François Champollion.

Im Geiste der romantischen Naturphilosophie versuchte er unter Fachkollegen eine Rehabilitation der Astrologie, stieß aber damit bei Carl Friedrich Gauß und den Astronomen Johann Elert Bode und Wilhelm Olbers auf heftige Kritik.

Anfang 1817 wurde Pfaff nach Auflösung des Realinstituts in Nürnberg Professor extra facultatem für Mathematik an der Universität Würzburg, wechselte aber schon im Herbst 1818 an die Universität Erlangen als ordentlicher Professor für Mathematik und Physik. Diese Professur hatte er bis zu seinem Tod inne. Als Leiter des Physikalischen Kabinetts hielt er auch Lehrveranstaltungen ab für Astronomie, befasste sich mit der neuerfundenen Spektroskopie und förderte darin Josef Fraunhofer, den er später für ein Ehrendoktorat vorschlug. Pfaff selbst wurde Mitglied der Akademien zu Petersburg und München, sowie der physikalisch-medicinischen Gesellschaft zu Moskau.

Nach einem Jahr Witwerschaft heiratete er 1817 in Erlangen seine zweite Frau Luise Plank. Mit ihr hatte er ebenfalls drei Söhne und eine Tochter, darunter Alexius Burkhard Emmanuel Friedrich Pfaff, der ein bekannter Mineraloge und Geologe wurde, und Hans Ulrich Vitalis Pfaff, Professor für Mathematik ebenfalls in Erlangen.

Nach mehreren Schlaganfällen starb Wilhelm Pfaff 1835.

Ehrungen

1803 kaiserlich-russischer Hofrat

1808 korrespond. Mitglied, Bayerische Akademie der Wissenschaften

1810 Preis des Nationalinstituts, Paris

um 1820 Akademiemitglied in Sankt Petersburg und physikalisch-medicinische Gesellschaft zu Moskau

1950 Benennung des Pfaffweges in Erlangen.

Pfaff und die Astrologie

Ein besonderes Interessensgebiet Pfaffs war die Sterndeutung, sodass er manchmal „letzter Astrologie-Professor einer deutschen Universität“ genannt wird.

Die Neue Deutsche Biographie erwähnt diesbezügliche Kritik von Fachkollegen und resümiert: Mit seinem Eintreten für die Astrologie war P. eine Ausnahmeerscheinung unter den Astronomen seiner Zeit.

Er schrieb populäre Aufsätze zur Astrologie und übersetzte Teile des Tetrabiblos von Ptolemäus, die 1938 von Hubert Korsch nochmals aufgelegt wurden. Die komplette Übertragung durch M.E. Winkel machte Pfaffs Zusammenfassung aber entbehrlich. Während um 1820 die Astrologie im Großbritannien langsam wieder populärer wurde, fand ähnliches im deutschen Sprachraum erst Ende des 19. Jh. statt.

Publikationen u.a.

Astronomische Beobachtungen und Nachrichten, und Formeln für die Störung der Ceres durch Saturn. In: J. E. Bode: Berliner Astronomisches Jahrbuch für das Jahr 1809. Berlin 1806

Ueber der Verbesserungen des Mittagsfernrohrs, beobachtete Sternbedeckungen etc. In: Bode: Astronomisches Jahrbuch für das Jahr 1812. Berlin 1809, S. 120–124

Reihen zur Berechnung der Elemente einer Planetenbahn. In: Bode: Astronomisches Jahrbuch für das Jahr 1813. Berlin 1810, S. 169–177

Über die Variation der Planeten-Elemente. In: Zach: Correspond. astron. Band 25, 1812, S. 393–408

Ideen zur Perturbations-Rechnung nach Keppler

In: Bode: Berliner Astronomisches Jahrbuch für 1817. Berlin 1814, S. 160–166

Lehrbuch der Physik, der physischen Geographie und Astronomie. Zum Gebrauch für Gymnasien und Bürgerschulen. Carl Heyder Verlag, Erlangen 1823

Hieroglyphik, ihr Wesen, und ihre Quellen. Nebst hieroglyphtische Inschrift dreier Scarabäen. Nürnberg, Friedrich Campe 1824

W. Herschels Entdeckungen in der Astronomie und den ihr verwandten Wissenschaften. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1828.

Betrachtungen über die Spirale. In: Denkschrift Münchn.Acad. Band 1, 1932, S. 1–14


Astrologie, Campe-Verlag Nürnberg 1816

Das Licht und die Weltgegenden, sammt einer Abhandlung über Planetenconjunctionen und den Stern der drei Weisen. Kunz'schen Buchhandlung Bamberg 1821

Astrologisches Taschenbuch für das Jahr 1822 und 1823. Palm Verlag Erlangen 1822 und 1823, darin Claudius Ptolemäus astrologisches System

Der Mensch und die Sterne - Fragmente zur Geschichte der Weltseele. Campe Verlag, Nürnberg 1834.


Literatur

Moritz Cantor: Pfaff, Johann Wilhelm Andreas. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 25, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 593 f.

Günther Oestmann: Pfaff, Wilhelm. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 20, Duncker & Humblot, Berlin 2001, S. 292 f.


Besonders informativ:

PD Dr. habil Günther Oestmann: "J.W.A. Pfaff and the Rediscovery of Astrology in the Age of Romanticism" in:

"Horoscopes and Public spheres - Essays on the History of Astrology", edited by Günther Oestmann, H. Darrel Rutkin and Kocku von Stuckrad - de Gruyter, Berlin, 2005 in:

"Religion and Society" - Volume 42 - edited by Gustavo Benavides and Kocku von Stuckrad - de Gruyter, Berlin:


http://www.guenther-oestmann.de